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Bubikopf

Trennungsgrund

„Ich kenne seit zwei Jahren ein Mädchen, mit dem ich das Eheversprechen ausgetauscht habe. Es ist in Leibzig, und ich bin in Dresden. Da ich kein Verehrer vom Bubikopf bin, habe ich es immer gebeten, sich nie ohne meine Erlaubnis die Haare abschneiden zu lassen, was es mir auch fest versprochen hat. Gleichzeitig habe ich meiner Braut auch ehrenwörtlich gesagt, wenn sie es doch tun sollte, würde ich mein Verhältnis lösen, sie soll mir nur ganz allein gefallen und nicht auch noch anderen. Jetzt schreibt sie mir, dass sie einen Bubikopf habe. Liebe Zeitschriftleser! „Was soll ich tun? Ein Mann, ein Wort!“ Sie hat doch jederzeit die Folgen gewusst! Oder kann ich auch anders handeln?                   Fritz G. in D 1928

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